Die Initiative „Wund?Gesund!“ ist ein Zusammenschluss von Medizinprodukte-Unternehmen aus dem Bereich Verbandstoffe. Sie vertritt die Anliegen der Branche mit dem Ziel, langfristig das Patientenwohl zu optimieren. 

Welche Produkte zum Einsatz kommen, entscheidet jedoch weder der Patient noch der behandelnde Arzt. Die Auswahl obliegt in erster Instanz dem Hauptverband der Sozialversicherungsträger und erfolgt vor allem nach dem Preis- statt nach dem Nutzenaspekt.

Egal ob einfaches Pflaster, hydroaktive Wundauflagen oder Wunddrucktherapie – Verbandstoffe sind ein wesentlicher Bestandteil eines funktionierenden Gesundheitssystems. Durch effizientes und innovatives Wund-Management kann der Genesungsprozess beschleunigt, (Folge)Kosten reduziert und das Patientenwohl um ein Vielfaches gesteigert werden.

Die Initiative Wund?Gesund! will daher verstärkt über Chancen und Möglichkeiten einer modernen Wundversorgung aufklären und mehr Transparenz im Bereich Verbandstoffe für die optimale Patientenversorgung erreichen.

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Veranstaltungen

Tag der Wunde - Gemeinsam für eine innovative Wundversorgung

Tag der Wunde - Gemeinsam für eine innovative Wundversorgung

29.09.2016

Tag der Wunde - Gemeinsam für eine innovative Wundversorgung

Aktionstag der Initiative Wund?Gesund! am 29. September: Betroffene und Gesundheitsexperten im Dialog. Die Initiative Wund?Gesund! hat sich zum Ziel gesetzt, die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung zu stärken. Am  „Tag der Wunde“, berichteten vor dem Parlament Betroffene von ihren Erfahrungen mit der österreichischen Wundversorgung. Unterstützt wurde die Initiative von Gesundheitsexperten, die mit Impulsvorträgen ihre Position auf die aktuelle Situation darlegten.

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Business Lunch 2015: So steht es um die Wundversorgung in Österreich

Business Lunch 2015: So steht es um die Wundversorgung in Österreich

30.09.2015

Business Lunch 2015: So steht es um die Wundversorgung in Österreich

Die Initiative Wund?Gesund! präsentierte am 30. September 2015 im Rahmen ihres jährlichen Business Lunches die Hauptergebnisse des Wundreports 2015. Dieser bildet erstmalig die Situation der Wundversorgung in Österreich ab. Die Studie wurde vom führenden Markt- und Meinungsforschungsinstitut IFES durchgeführt. Im Anschluss an die Keynote von Dr. Markus Duft, Vorstand des Vereins Wundmanagement Wien, diskutierten die Vertreter der heimischen Wund- und Verbandstoffindustrie zusammen mit Opinion Leadern aus der Gesundheitsbranche die Ergebnisse des Wundreports.

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Businesslunch zur Initiative "Wund?Gesund!"

Businesslunch zur Initiative "Wund?Gesund!"

28.05.2014

Businesslunch zur Initiative "Wund?Gesund!"

Der Frage „Optimal versorgt in Österreich: Wie kann der Zugang zu einer innovativen Wundversorgung für den Patienten verbessert werden?“ widmete sich die Initiative Wund?Gesund! bei einem Business Lunch. Zahlreiche Vertreter der heimischen Wund- und Verbandstoffindustrie diskutierten zusammen mit Opinion Leadern aus der Gesundheitsbranche über Möglichkeiten zur Optimierung des Wundmanagements. Eingeleitet wurde die Veranstaltung durch Keynote Speeches der Expertinnen Dr. Sigrid Pilz, Patientenanwältin der Stadt Wien, und Dr. Silvia Türk, Leiterin der Abteilung für Qualität im Bundesministerium für Gesundheit.

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Pressefrühstück zur Vorstellung der Initiative "Wund?Gesund!"

Pressefrühstück zur Vorstellung der Initiative "Wund?Gesund!"

06.03.2014

Pressefrühstück zur Vorstellung der Initiative "Wund?Gesund!"

Zum Auftakt lud die Initiative "Wund?Gesund! - Unverzichtbar für die Wundheilung" am 06.03.2014 erstmals Medienvertreter und potenzielle Partner zu einem Pressefrühstück in die Hollmann Beletage. Als Gesprächspartner standen Mag. Friedrich Thomasberger, Präsident der Austromed und Univ.-Prof. Dr. Michael Schintler, Präsident der AWA (Austrian Wound Association) sowie die beiden Sprecher der Initiative Mag. Philipp Lindinger und Gerarld Gschlössl zur Verfügung. Sie informierten die rund 20 anwesenden Gäste über die Situation der Wundversorgung in Österreich allgemein und am Beispiel Diabetes sowie über die Ziele und Forderungen der Initiative. 

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29.09.2016

Tag der Wunde - Gemeinsam für eine innovative Wundversorgung

Aktionstag der Initiative Wund?Gesund! am 29. September: Betroffene und Gesundheitsexperten im Dialog. Die Initiative Wund?Gesund! hat sich zum Ziel gesetzt, die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung zu stärken. Am  „Tag der Wunde“, berichteten vor dem Parlament Betroffene von ihren Erfahrungen mit der österreichischen Wundversorgung. Unterstützt wurde die Initiative von Gesundheitsexperten, die mit Impulsvorträgen ihre Position auf die aktuelle Situation darlegten.

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Die Initiative Wund?Gesund! informiert

Die Initiative Wund?Gesund! hat sich zum Ziel gesetzt, den Patienten in den Mittelpunkt zu stellen, und den Betroffenen eine Stimme zu verleihen.
Wir wollen Awareness generieren und werden deshalb am 29.09.2016 einen Aktionstag veranstalten, an dem Betroffene von ihren Erfahrungen mit der österreichischen Wundversorgung berichten und Gesundheitsexperten mit Impulsvorträgen ihre Sicht auf die aktuelle Situation darlegen.
Sie wollen sich am Tag der Wunde beteiligen? Dann schreiben Sie uns: offices@wund-gesund.at!

Wundreport 2015: Der Leporello

Der neue Leporello mit den wesentlichen Ergebnissen des Wundreports und den Anliegen der Initiative ist bereits gedruckt. 
Er bietet einen kompakten Überblick über die Forderungen der Initiative und die Defizite der aktuellen Wundversorgung. Sie interessieren sich für die Ergebnisse des Wundreports und unsere Positionen? Hier können Sie den Leporello sowie die Grafiken zur Wundversorgung als pdf downloaden oder kontaktieren Sie uns per E-Mail unter offices@wund-gesund.at und wir schicken Ihnen gern Exemplare zu.

Wundreport 2015

So steht es um die Wundversorgung in Österreich.

Der von der Initiative Wund?Gesund! in Auftrag gegebene Wundreport 2015  bildet erstmalig die Situation der Wundversorgung in Österreich ab. Die Studie wurde vom führenden Markt- und Meinungsforschungsinstitut IFES durchgeführt. Zum Wundreport 2015.

Patientengeschichten

Betroffene haben der Initiative Wund?Gesund! von ihrem Leben mit offenen Wunden und ihren Erfahrungen mit der aktuell verfügbaren Wundversorgung in Österreich erzählt. Wenn auch Sie Ihre Geschichte mit uns teilen möchten, dann wenden Sie sich bitte an offices@wund-gesund.at ! 

 

©Event Photography, Herbert Fleischmann

"Nur die private Wundversorgung ist auf Dauer leistbar!" 

Lesen Sie hier die ganze Geschichte von Hans A. 

 

©Event Photography, Herbert Fleischmann

"Sich selbst zu informieren ist wichtig!"     

Lesen Sie hier die ganze Geschichte von Ingrid N.

 

©Event Photography, Herbert Fleischmann

Diabetes: "Zum Operieren bin ich ein Risiko!"

Lesen Sie hier die ganze Geschichte von Leopold L.

 

©Event Photography, Herbert Fleischmann

"Krankenkasse lehnt meine Chance auf Heilung ab!"

Lesen sie hier die ganze Geschichte von Ilse S.

Forderungskatalog

Mehr Information und eine nachhaltige Wundversorgung für alle

STÄRKUNG DER GESUNDHEITSKOMPETENZ DER BEVÖLKERUNG 

  • Zugang zu verständlicher Information
    Patienten müssen umfassend über die vielfältigen Behandlungsmöglichkeiten und Vorteile der innovativen Wundversorgung informiert werden.
    Patienten müssen ihr Recht auf umfassende Information geltend machen und ihre Leistungen in Anspruch nehmen können.
  • Verbesserung der kommunikativen Prozesse
    Die Kommunikationskompetenz der Angehörigen von Gesundheitsberufen und von Mitarbeitern der Krankenkassen muss weiterentwickelt werden.
  • Transparente und einheitliche Finanzierung
    Es braucht eine Offenlegung der Kosten durch die Krankenkassen.
    Es braucht nachvollziehbare und transparente Prozesse durch eine einheitliche Heilbehelfeverordnung.

 STÄRKUNG DER GESUNDHEITSKOMPETENZ DER GESUNDHEITSBERUFE

  • Aus- und Weiterbildung
    Es bedarf einer praxisnahen und bedarfsgerechten Ausbildung von Angehörigen der Gesundheitsberufe.
  • Interdisziplinäre und multiprofessionelle Zusammenarbeit
    Es bedarf einer Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen ärztlichem, apothekerlichem und pflegerischem Handeln.
  • Sensibilisierungs- und Informationsmaßnahmen
    Neue Dialog- und Informationsformen für Angehörige der Gesundheitsberufe müssen weiter ausgebaut werden.

 PROZESSOPTIMIERUNG STATT STÜCKKOSTENBETRACHTUNG

  • Nachhaltige Wundbehandlung
    Patienten sollen nicht nur „ausreichend und zweckmäßig“, sondern „State of the Art“, also effektiv und effizient in zertifizierten Zentren behandelt werden. Prozesse zur Qualitätssicherung sollten etabliert werden. 
  • Mehrwertprodukte statt Zweiklassenmedizin
    Jeder Patient hat das Recht auf eine bestmögliche Behandlung. Patienten, die auf „rückerstattbare“ Produkte angewiesen sind, sollten deshalb nicht auf innovative Wundversorgung verzichten müssen.
  • Vergabewesen
    Es bedarf eines Umdenkens weg vom Billigstbieterprinzip hin zu einem Bestbieterprinzip.

Initiative Wund?Gesund! | Bossigasse 24 / 7, 1130 Wien | www.wund-gesund.at | offices@wund-gesund.at | +43 (0)1/877 70 12