Die Initiative „Wund?Gesund!“ ist ein Zusammenschluss von Medizinprodukte-Unternehmen aus dem Bereich Verbandstoffe. Sie vertritt die Anliegen der Branche mit dem Ziel, langfristig das Patientenwohl zu optimieren. 

Welche Produkte zum Einsatz kommen, entscheidet jedoch weder der Patient noch der behandelnde Arzt. Die Auswahl obliegt in erster Instanz dem Hauptverband der Sozialversicherungsträger und erfolgt vor allem nach dem Preis- statt nach dem Nutzenaspekt.

Egal ob einfaches Pflaster, hydroaktive Wundauflagen oder Wunddrucktherapie – Verbandstoffe sind ein wesentlicher Bestandteil eines funktionierenden Gesundheitssystems. Durch effizientes und innovatives Wund-Management kann der Genesungsprozess beschleunigt, (Folge)Kosten reduziert und das Patientenwohl um ein Vielfaches gesteigert werden.

Die Initiative Wund?Gesund! will daher verstärkt über Chancen und Möglichkeiten einer modernen Wundversorgung aufklären und mehr Transparenz im Bereich Verbandstoffe für die optimale Patientenversorgung erreichen.

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Veranstaltungen

Business Lunch 2015: So steht es um die Wundversorgung in Österreich

Business Lunch 2015: So steht es um die Wundversorgung in Österreich

30.09.2015

Business Lunch 2015: So steht es um die Wundversorgung in Österreich

Die Initiative Wund?Gesund! präsentierte am 30. September 2015 im Rahmen ihres jährlichen Business Lunches die Hauptergebnisse des Wundreports 2015. Dieser bildet erstmalig die Situation der Wundversorgung in Österreich ab. Die Studie wurde vom führenden Markt- und Meinungsforschungsinstitut IFES durchgeführt. Im Anschluss an die Keynote von Dr. Markus Duft, Vorstand des Vereins Wundmanagement Wien, diskutierten die Vertreter der heimischen Wund- und Verbandstoffindustrie zusammen mit Opinion Leadern aus der Gesundheitsbranche die Ergebnisse des Wundreports.

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Businesslunch zur Initiative "Wund?Gesund!"

Businesslunch zur Initiative "Wund?Gesund!"

28.05.2014

Businesslunch zur Initiative "Wund?Gesund!"

Der Frage „Optimal versorgt in Österreich: Wie kann der Zugang zu einer innovativen Wundversorgung für den Patienten verbessert werden?“ widmete sich die Initiative Wund?Gesund! bei einem Business Lunch. Zahlreiche Vertreter der heimischen Wund- und Verbandstoffindustrie diskutierten zusammen mit Opinion Leadern aus der Gesundheitsbranche über Möglichkeiten zur Optimierung des Wundmanagements. Eingeleitet wurde die Veranstaltung durch Keynote Speeches der Expertinnen Dr. Sigrid Pilz, Patientenanwältin der Stadt Wien, und Dr. Silvia Türk, Leiterin der Abteilung für Qualität im Bundesministerium für Gesundheit.

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Pressefrühstück zur Vorstellung der Initiative "Wund?Gesund!"

Pressefrühstück zur Vorstellung der Initiative "Wund?Gesund!"

06.03.2014

Pressefrühstück zur Vorstellung der Initiative "Wund?Gesund!"

Zum Auftakt lud die Initiative "Wund?Gesund! - Unverzichtbar für die Wundheilung" am 06.03.2014 erstmals Medienvertreter und potenzielle Partner zu einem Pressefrühstück in die Hollmann Beletage. Als Gesprächspartner standen Mag. Friedrich Thomasberger, Präsident der Austromed und Univ.-Prof. Dr. Michael Schintler, Präsident der AWA (Austrian Wound Association) sowie die beiden Sprecher der Initiative Mag. Philipp Lindinger und Gerarld Gschlössl zur Verfügung. Sie informierten die rund 20 anwesenden Gäste über die Situation der Wundversorgung in Österreich allgemein und am Beispiel Diabetes sowie über die Ziele und Forderungen der Initiative. 

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30.09.2015

Business Lunch 2015: So steht es um die Wundversorgung in Österreich

Die Initiative Wund?Gesund! präsentierte am 30. September 2015 im Rahmen ihres jährlichen Business Lunches die Hauptergebnisse des Wundreports 2015. Dieser bildet erstmalig die Situation der Wundversorgung in Österreich ab. Die Studie wurde vom führenden Markt- und Meinungsforschungsinstitut IFES durchgeführt. Im Anschluss an die Keynote von Dr. Markus Duft, Vorstand des Vereins Wundmanagement Wien, diskutierten die Vertreter der heimischen Wund- und Verbandstoffindustrie zusammen mit Opinion Leadern aus der Gesundheitsbranche die Ergebnisse des Wundreports.

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Die Initiative Wund?Gesund! informiert

Die Initiative Wund?Gesund! hat sich zum Ziel gesetzt, den Patienten in den Mittelpunkt zu stellen, und den Betroffenen eine Stimme zu verleihen.
Wir wollen Awareness generieren und werden deshalb am 29.09.2016 einen Aktionstag veranstalten, an dem Betroffene von ihren Erfahrungen mit der österreichischen Wundversorgung berichten und Gesundheitsexperten mit Impulsvorträgen ihre Sicht auf die aktuelle Situation darlegen.
Sie wollen sich am Tag der Wunde beteiligen? Dann schreiben Sie uns: offices@wund-gesund.at!

Wundreport 2015: Der Leporello

Der neue Leporello mit den wesentlichen Ergebnissen des Wundreports und den Anliegen der Initiative ist bereits gedruckt. 
Er bietet einen kompakten Überblick über die Forderungen der Initiative und die Defizite der aktuellen Wundversorgung. Sie interessieren sich für die Ergebnisse des Wundreports und unsere Positionen? Hier können Sie den Leporello sowie die Grafiken zur Wundversorgung als pdf downloaden oder kontaktieren Sie uns per E-Mail unter offices@wund-gesund.at und wir schicken Ihnen gern Exemplare zu.

Wundreport 2015

So steht es um die Wundversorgung in Österreich.

Der von der Initiative Wund?Gesund! in Auftrag gegebene Wundreport 2015  bildet erstmalig die Situation der Wundversorgung in Österreich ab. Die Studie wurde vom führenden Markt- und Meinungsforschungsinstitut IFES durchgeführt. Zum Wundreport 2015.

Patientengeschichten

Betroffene haben der Initiative Wund?Gesund! von ihrem Leben mit offenen Wunden und ihren Erfahrungen mit der aktuell verfügbaren Wundversorgung in Österreich erzählt. Wenn auch Sie Ihre Geschichte mit uns teilen möchten, dann wenden Sie sich bitte an offices@wund-gesund.at ! 

 

©Event Photography, Herbert Fleischmann

"Nur die private Wundversorgung ist auf Dauer leistbar!" 

Lesen Sie hier die ganze Geschichte von Hans A. 

 

©Event Photography, Herbert Fleischmann

"Sich selbst zu informieren ist wichtig!"     

Lesen Sie hier die ganze Geschichte von Ingrid N.

 

©Event Photography, Herbert Fleischmann

Diabetes: "Zum Operieren bin ich ein Risiko!"

Lesen Sie hier die ganze Geschichte von Leopold L.

 

©Event Photography, Herbert Fleischmann

"Krankenkasse lehnt meine Chance auf Heilung ab!"

Lesen sie hier die ganze Geschichte von Ilse S.

Forderungskatalog

Mehr Transparenz im Bereich Verbandstoffe für optimale Patientenversorgung

Die Initiative Wund?Gesund! vertritt die Anliegen von elf Medizinprodukte-Unternehmen aus dem Bereich Verbandstoffe mit dem Ziel der Optimierung des Patientenwohls. Die österreichische Wundversorgung ist in vielerlei Hinsicht nicht „State of the Art“: Die vielfältigen Produkte zur innovativen Wundversorgung sind zwar vorhanden, jedoch für die Betroffenen aufgrund der Einschränkungen in der Erstattung nur teilweise zugänglich.

Patientenversorgung „State of the Art“

Statt einer ausreichenden und zweckmäßigen Patientenversorgung ist eine moderne Wundversorgung „State of the Art“ notwendig. Durch innovative Wundversorgung werden Heilungsprozesse beschleunigt und Folgekosten verringert:

  • Positive Auswirkungen auf das Gesundheitssystem (z.B. durch kürzere Verweildauer im Spital) sowie auf die gesamte Volkswirtschaft: Je effizienter ein Patient behandelt wird, desto schneller ist er wieder gesund und kann in den (Arbeits-)Alltag zurückkehren.
  • Moderne Wundverbände und reduzierte Verbandwechsel verringern deutlich das Leiden der Patienten (z.B. der Schmerz beim Wechseln der Verbände) – besonders für ältere Menschen stellt dies eine Erleichterung dar.
  • Nebenkosten (z.B. für Schmerzmittel oder Therapien) können ebenfalls eingespart werden.
  • Innovative Wund-Produkte und Verbandstoffe fördern die gesellschaftliche Reintegration, durch geringere Einschränkungen im täglichen Leben.

Faire Preisgestaltung statt Billigst-Prinzip

Es bedarf einer angemessenen Preisgestaltung, die auf Gesamtbehandlungskosten abzielt und nicht in einer Stückkostenbetrachtung verharrt. Innovative Wund-Produkte sind langfristig betrachtet meist kostengünstiger als billige: Sie beschleunigen den Heilungsprozess und verkürzen die Behandlungszeit. Davon profitieren sowohl das Gesundheitssystem, als auch die österreichische Wirtschaft.

        Mehrwertprodukte statt Zweiklassenmedizin

        Jeder Patient hat das Recht auf eine bestmögliche Behandlung. Patienten, die auf „rückerstattbare“ Produkte angewiesen sind, sollten deshalb nicht auf innovative Wundversorgung verzichten müssen.

        Mehr Information – mehr Transparenz – mehr Selbstbestimmung 

        Die eigentlichen Betroffen, die Patienten, sind meist kaum oder gar nicht über modernes Wundmanagement und -produkte informiert. Gezielte Aufklärung steigert die Aufmerksamkeit der Bevölkerung und klärt auf. Erweiterte Perspektiven führen zu mehr Selbstbestimmung, um langfristig Patientensicherheit und -wohlbefinden zu garantieren.

        Vielfalt der Produktauswahl für Behandler

        Laufende transparente Information über die vielfältigen Möglichkeiten der modernen Wundversorgung ist für Ärzte wie Pflegepersonal unumgänglich. Den Behandlern muss ermöglicht werden, den Patienten dem jeweiligen Krankheitsbild und den damit verbundenen medizinischen Anforderungen entsprechend zu versorgen.     

        Investitionen in Innovationen zur Standortsicherung

        Die Medizinprodukte-Unternehmen in Österreich investieren laufend in Forschung und Innovationen, um die Qualität der Patientenversorgung zu steigern sowie letztlich auch den Standort Österreich dauerhaft zu stärken. Kurzfristige und einseitige Maßnahmen zur Kostendämpfung gefährden den Standort und das gesunde, regionale Unternehmensumfeld in Österreich.

        Initiative Wund?Gesund! | Bossigasse 24 / 7, 1130 Wien | www.wund-gesund.at | offices@wund-gesund.at | +43 (0)1/877 70 12